In der hyperbaren Sauerstoffkammer müssen Sie Kleidung aus 100 Prozent Baumwolle tragen. Die meisten professionellen medizinischen Einrichtungen stellen spezielle Krankenhauskittel aus Baumwolle oder OP-Kleidung zur Verfügung. Der Grund ist einfach: Wir müssen elektrostatische Funken vollständig ausschließen, denn in einer sauerstoffreichen Umgebung kann jeder winzige Funke zu einer Zündquelle werden. Sie müssen sicherstellen, dass Sie keine synthetischen Fasern (wie Polyester, Nylon oder Elasthan), keine Reißverschlüsse oder Knöpfe aus Metall und keine Produkte auf Erdölbasis, einschließlich Körperlotionen, Haargels, Kosmetika und Parfüms, auf Ihrer Haut tragen. Bevor Sie die Kabine betreten, müssen Sie alle Schmuckstücke, Uhren, Hörgeräte und elektronischen Geräte ablegen. Glauben Sie mir, die Hochdruckumgebung kann diese teuren Präzisionsinstrumente direkt verschrotten und sogar Brandgefahr verursachen.

Der Grund, warum 100% Pure Cotton getragen werden muss
Bei der hyperbaren Sauerstofftherapie (HBOT) ist der Hauptgrund für die Einhaltung des “Baumwollprinzips” die Vermeidung statischer Elektrizität. In einer sauerstoffreichen Umgebung steigt das Risiko einer Verbrennung geometrisch an.
Vorbeugung gegen elektrostatische Aufladung: Synthetische Stoffe wie Polyesterfasern und Nylon neigen schon nach wenigen Reibungen zu elektrostatischen Funken. Das Material aus 100 Prozent Baumwolle lädt sich nicht elektrostatisch auf und ist derzeit die sicherste Wahl.
Spezielle Kleidung, die von medizinischen Einrichtungen zur Verfügung gestellt wird: Um die Sicherheit zu gewährleisten, verteilt unsere Klinik in der Regel einheitlich gepolsterte Baumwolljacken für den Krankenhausgebrauch. Wenn Sie Ihre eigene Kleidung tragen möchten, müssen Sie sich einer strengen Prüfung durch unser Personal unterziehen und bestätigen, dass es sich um 100 Prozent reine Baumwolle handelt.
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Stoffe und Verschlüsse, die nicht in die Kabine gelangen dürfen
Um eine sichere Umgebung in der Kabine aufrechtzuerhalten, ist es absolut verboten, bestimmte Materialien in die Überdruckkammer zu bringen:
Keine synthetischen Fasern: Dazu gehören gängige Sportbekleidungsmaterialien wie Spandex, Lycra und Rayon. Diese Materialien sind in einer hyperbaren Sauerstoffumgebung extrem entflammbar, und wenn etwas passiert, sind die Folgen katastrophal.
Keine Metallteile: Keine Reißverschlüsse, Knöpfe, Druckknöpfe oder Haken aus Metall an Ihrer Kleidung. Metall kann nicht nur Funken erzeugen, sondern auch dazu führen, dass Sie sich unter hohem Druck unwohl fühlen.
Stahlring-Unterwäsche ist streng verboten: Die meisten Bügelunterwäsche enthält nicht nur Metall, sondern ist auch mit synthetischen Fasern vermischt, was den Einreisestandards überhaupt nicht entspricht.
Schleichende Bedrohung für erdölbasierte Produkte
Neben der Kleidung, die Sie am Körper tragen, ist es ebenso wichtig, was Sie auf Ihre Haut auftragen. Produkte auf Petroleum- und Ölbasis sind extrem flüchtig und in Hochdruck-Sauerstoff-Umgebungen leicht entflammbar.
Kosmetika und Hautpflegeprodukte: Make-up muss vor dem Betreten der Kabine entfernt werden, Haarspray, Parfüm oder Feuchtigkeitscreme dürfen nicht aufgetragen werden.
Salben und Antitranspirantien: Viele Hautsalben und Antitranspirantien enthalten Inhaltsstoffe auf Erdölbasis, die als “Treibstoff” dienen, sobald sie auf einen Funken treffen. In der Regel rate ich meinen Patienten, vor der Behandlung ein Bad zu nehmen und die Haut gründlich zu reinigen.
Elektronische Geräte und Umgang mit persönlichen Gegenständen

Der Luftdruck in der Überdruckkammer ist viel höher als der normale atmosphärische Druck auf Meereshöhe. Diese Veränderung der Umgebung ist einfach “verheerend” für persönliche Gegenstände.
Elektronische Geräte: Handys, Tablets, Smartwatches und E-Reader sind tabu. Stress kann dazu führen, dass Batterien versagen oder der Bildschirm zerspringt, und sie sind selbst eine potenzielle Zündquelle.
Medizinische Geräte: Hörgeräte und bestimmte tragbare medizinische Geräte müssen abgenommen werden, da der Druck ihre internen Präzisionskomponenten beschädigen kann.
Schmuck und Uhren: Alle Schmuckstücke und Uhren müssen abgelegt werden. Neben der Gefahr von Druckschäden stellt auch das Metallobjekt selbst ein Sicherheitsrisiko dar.
Autor: David Müller
Als erfahrener Überdrucktechniker mit jahrelanger klinischer Erfahrung ist es meine absolute Priorität, eine sichere und effektive Behandlungsumgebung für jeden Patienten zu gewährleisten. Ich habe aus erster Hand erfahren, wie wichtig Sicherheitsprotokolle in sauerstoffreichen Hochdruckumgebungen sind. Mein Ziel ist es, die ‘Nur-Baumwolle’-Regel zu entmystifizieren und den Patienten zu helfen, zu verstehen, warum sie sich strikt an die Kleiderordnung halten müssen.
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